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Standesamtliche Winterhochzeit in Frankfurt am Main

Eine Hochzeit im Dezember sieht anders aus als eine Hochzeit im Juni – und genau darin liegt ihr Reiz.

Wer sich für eine standesamtliche Winterhochzeit in Frankfurt entscheidet, bekommt keine langen Sommerabende und blühenden Parks. Dafür gibt es weiches Winterlicht, die Frankfurter Altstadt, festliche Beleuchtung und in der Adventszeit sogar den Weihnachtsmarkt als außergewöhnliche Kulisse für Hochzeitsfotos.

Hochzeitsfotos im Winter: schlechtes Wetter ist kein Ausschlusskriterium

Viele Brautpaare fragen sich vor einer Winterhochzeit, ob im November, Dezember, Januar oder Februar überhaupt schöne Hochzeitsfotos draußen möglich sind.

Die Antwort ist: ja – wenn Licht und Ablauf richtig geplant werden.

Ein bedeckter Himmel ist fotografisch häufig sogar angenehm. Das Licht ist gleichmäßiger und harte Schatten im Gesicht, wie sie an sonnigen Sommertagen entstehen können, fehlen.

Schwieriger wird im Winter nicht unbedingt das Wetter, sondern die kurze verfügbare Tageszeit. Deshalb sollte ein Brautpaarshooting möglichst so geplant werden, dass noch genügend natürliches Licht vorhanden ist.

Gerade bei einer standesamtlichen Trauung am Nachmittag kann bereits eine halbe Stunde einen deutlichen Unterschied machen.

Winterliches Brautpaarshooting in Frankfurt

Frankfurt bietet auch in der kalten Jahreszeit viele Möglichkeiten für ein kurzes Shooting nach der Trauung.

Die Altstadt rund um den Römer eignet sich beispielsweise sehr gut, weil auf kleinem Raum unterschiedliche Hintergründe vorhanden sind. In der Adventszeit kommt zusätzlich die besondere Atmosphäre des Frankfurter Weihnachtsmarktes hinzu.

Wer am Römer heiratet, findet hier weitere Informationen zur standesamtlichen Trauung im Römer Frankfurt.

Für das eigentliche Paarshooting braucht ihr übrigens keine Erfahrung vor der Kamera. Ich gebe euch konkrete Hinweise zu Haltung und Bewegung und passe das Shooting an Licht, Temperatur und Location an.

Weitere Beispiele findet ihr bei meinen Brautpaar-Fotos.

Was passiert bei Regen oder Schnee?

Eine Winterhochzeit lässt sich wettertechnisch kaum mehrere Monate im Voraus planen.

Vielleicht scheint die Sonne. Vielleicht ist es bewölkt. Vielleicht regnet es – und mit etwas Glück liegt sogar Schnee.

Deshalb plane ich Hochzeitsfotos im Winter nicht um eine einzige bestimmte Situation herum.

Bei schlechtem Wetter können überdachte Bereiche, Architektur, Innenräume oder kurze Outdoor-Sequenzen genutzt werden. Auch ein Regenschirm kann fotografisch funktionieren, wenn er bewusst eingesetzt wird.

Entscheidend ist weniger, ob das Wetter „perfekt“ ist, sondern wie man mit den vorhandenen Bedingungen arbeitet.

Besonders wichtig: die Uhrzeit der Trauung

Bei einer Winterhochzeit würde ich die Uhrzeit stärker berücksichtigen als im Sommer.

Während im Juni auch am frühen Abend noch problemlos mit Tageslicht fotografiert werden kann, wird es im Dezember in Frankfurt bereits am späten Nachmittag dunkel.

Wenn ihr nach der standesamtlichen Trauung noch Gruppenfotos und ein Brautpaarshooting plant, sollte dafür genügend Zeit vor Einbruch der Dunkelheit eingeplant werden.

Das ist eine kleine organisatorische Entscheidung, die für die späteren Bilder einen großen Unterschied machen kann.

Standesamtliche Hochzeit in Frankfurt fotografisch begleiten lassen

Eine standesamtliche Hochzeit muss keine Ganztagesreportage sein.

Je nach Ablauf kann die fotografische Begleitung beispielsweise die Ankunft am Standesamt, die Zeremonie, Gratulationen, Familienfotos und ein anschließendes Brautpaarshooting umfassen.

Mehr über die fotografische Begleitung einer standesamtlichen Trauung in Frankfurt und im Rhein-Main-Gebiet findet ihr auf meiner separaten Seite zum Thema Standesamt.

Die aktuellen Möglichkeiten und Begleitzeiten findet ihr außerdem unter Preise & Hochzeitspakete.

Seit 2007 begleite ich Hochzeiten in Frankfurt und im Rhein-Main-Gebiet. Gerade bei Winterhochzeiten hilft Erfahrung dabei, mit wenig Tageslicht, wechselndem Wetter und einem engen Zeitplan flexibel umzugehen.